Die konsequente und wirtschaftliche Nutzung freigegebener Dokumente wie z.B. Checklisten, Vorgabe- und Nachweisdokumente, Arbeitsanweisungen, liegt vielen Unternehmen auf dem Magen. Mehrfachspeicherung, Anlegen von Privatkopien, Nutzung falscher Versionen, Suchen einer Vorlage, usw. sind oft an der Tagesordnung. Müssen dann ältere Änderungsstände ermittelt oder auch ein nachvollziehbares Versionsmanagement gegenüber Kunden, Auftraggebern oder Lieferanten nachgewiesen werden, beginnt das grosse Seufzen und aufwändige Recherchieraktionen werden eingeleitet.
Die Kombination ViFlow mit der Microsoft-Lösung SharePoint ist wirtschaftlich eine höchst interessante „Partnerschaft“. Im ViFlow-Prozessmodell wird hinterlegt, welche Daten, Vorgabe- und Nachweisdokumente, usw. in den einzelnen Prozessen zu nutzen und anzuwenden sind. Diese Dokumente sind in SharePoint abgelegt und werden nach Dokument-Management-Regeln des SharePoint (z.B. Historisierung, Freigabe- und Benachrichtigungsworkflow bei Änderungen, das Status- und Versionsmanagement) bewirtschaftet.
Der von ViFlow erzeugte WebExport wird mittels Web-Parts in das SharePoint-Portal eingebunden. Damit haben Mitarbeitende die Möglichkeit einer hochintegrierten Navigationsplattform für das Prozess- und Qualitätssystem (ViFlow WebModell), die Dokumentennutzung, usw.
Eine Lösung mit einem Return on Invest von wenigen Monaten!


